Modulare Workshops und
Schulungen

Unsere Workshops sind modular aufgebaut und können flexibel kombiniert und individuell vertieft werden. Inhalte und Schwerpunkte werden passgenau auf die jeweiligen Bedarfe, Kontexte und Zielgruppen abgestimmt.

Workshop: Grundlagen
Awareness, Deeskalation & Handlungssicherheit

Präventiv denken. Situativ handeln. Verantwortung übernehmen.
Inputs, Aushandlungsprozesse, Perspektiven im Team.

• Praxisnahe Kompetenzen in Awareness, Prävention, Konfliktmanagement und Deeskalation, angepasst an die spezifischen Anforderungen von Veranstaltungen, öffentlichen Räumen und organisationalen Kontexten.

• Diskriminierungs- und diversitätssensible Impulse zu präventiven Strategien und deeskalativen Handlungsoptionen im Veranstaltungsmanagement

• Der Umgang mit akuten Situationen und die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Verantwortung, Haltung und Handlungsspielräumen.

• Frühzeitiges Erkennen und angemessenes Intervenieren von Konfliktdynamiken

• Mit Grenzüberschreitungen sowie Diskriminierung professionell umgehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung von Handlungssicherheit im Team sowie auf klaren Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen.

Module und Themen

Module und Themen

Theoretische Grundlagen.
praxisnahen Übungen.
Fallbeispiele.
Reflexion.
Respektvolle Räume.
Präventive Perspektiven
Konkretes Handeln.


  • Allyship verstehen wir als aktive, situationsbezogene Praxis im Team. Der Baustein vermittelt, wie Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen, Verantwortung teilen und in Momenten von Diskriminierung oder Unsicherheit handlungsfähig bleiben. Aufbauend auf unseren Erfahrungen in Awareness- und Deeskalationsarbeit entwickeln die Teilnehmenden konkrete Strategien für solidarisches Handeln im Arbeits- und Veranstaltungskontext.

    Das Ziel: Strukturen zu stärken, in denen Unterstützung verlässlich und selbstverständlich wird.

  • Dieser Baustein fokussiert die gemeinsame Entwicklung und Verankerung eines Code of Conduct als Grundlage für handlungsfähige und entscheidungssichere Teams. In einem partizipativen Prozess erarbeiten die Teilnehmenden zentrale Werte, Haltungen und Verhaltensrichtlinien, die Orientierung im Arbeits- und Veranstaltungskontext bieten. Aufbauend auf unserer Praxis zeigen wir, wie ein Code of Conduct nicht nur formuliert, sondern aktiv gelebt wird.

    Ziel: Ein gemeinsamer Referenzrahmen, der Entscheidungen erleichtert, Verantwortlichkeiten klärt und den Umgang mit Grenzüberschreitungen konkret handhabbar macht.

  • Dieser Baustein vermittelt Grundlagen und Strategien für den konstruktiven Umgang mit Konflikten im Arbeits- und Veranstaltungskontext. Die Teilnehmenden lernen, Konfliktdynamiken zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzuordnen und situationsangemessen zu handeln. Aufbauend auf unserer Praxis entwickeln wir Ansätze, um Konflikte strukturiert zu bearbeiten, Kommunikation zu fördern und tragfähige Lösungen zu ermöglichen. Ziel: Handlungssicherheit stärken und Teams im Umgang mit Spannungen und Auseinandersetzungen unterstützen.

  • Dieser Baustein setzt sich mit den Auswirkungen von Sexismus und Männlichkeitsbildern im Arbeits- und Veranstaltungskontext auseinander. Die Teilnehmenden reflektieren eigene Rollenbilder, Privilegien und Handlungsmuster und entwickeln ein Verständnis dafür, wie sich diese auf Teamdynamiken und Machtverhältnisse auswirken. Aufbauend auf unserer Praxis in Awareness- und Bildungsarbeit werden konkrete Strategien erarbeitet, um sexistische Strukturen zu erkennen, zu hinterfragen und ihnen aktiv entgegenzuwirken.
    Ziel: diskriminierungssensible und solidarische Arbeitsumfelder zu stärken.

  • Dieser Baustein vermittelt Grundlagen zu Neurodiversität und deren Bedeutung im Arbeits- und Veranstaltungskontext. Die Teilnehmenden setzen sich mit unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen auseinander und reflektieren, wie bestehende Strukturen Ein- oder Ausschlüsse erzeugen können. Aufbauend auf unserer Praxis entwickeln wir gemeinsam Ansätze für einen sensiblen und zugänglichen Umgang im Team.
    Ziel: Arbeitsumfelder zu gestalten, die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen und Teilhabe aktiv ermöglichen.

  • Dieser Baustein vermittelt grundlegende rechtliche Orientierung für den Umgang mit Konflikten und Eskalationssituationen im Arbeits- und Veranstaltungskontext. Die Teilnehmenden lernen, eigene Handlungsspielräume realistisch einzuschätzen und Entscheidungen rechtssicher zu treffen. Aufbauend auf praxisnahen Beispielen wird erarbeitet, wie deeskalatives Handeln, Eingreifen und Abgrenzung im Rahmen rechtlicher Grundlagen erfolgen können.
    Ziel: Handlungssicherheit stärken und Verantwortlichkeiten klar verorten.

  • Wir vermitteln Strategien zur Stärkung von Selbstwahrnehmung, Selbstschutz und klarer Kommunikation in herausfordernden Situationen. Die Teilnehmenden setzen sich mit eigenen Grenzen auseinander und lernen, diese frühzeitig zu erkennen, zu benennen und zu behaupten. Aufbauend auf unserer Praxis in Awareness- und Deeskalationsarbeit werden konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickelt, um in belastenden oder potenziell übergriffigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.
    Ziel: Handlungssicherheit und Rollenklarheit.