Über die Compassion Crew
Die Compassion Crew ist ein multiprofessionelles Awareness-Team aus Berlin. Wir entwickeln Awareness-Konzepte, beraten Kulturinstitutionen und Veranstaltende, schulen Mitarbeitende und begleiten Veranstaltungen in Berlin und deutschlandweit.
Geboren wurde Compassion Crew im Herbst 2023 im HAU. Während der Tanztage im Januar 2024 lernte die Crew laufen und ist seitdem in Theatern, Museen und Ausstellungen, auf Festivals, bei Kongressen, Fachtagungen, politischen Veranstaltungen und weiteren öffentlichen Formaten unterwegs.
Unsere Arbeit verbindet die machtkritischen Grundlagen von Awareness mit den organisatorischen Anforderungen professioneller Veranstaltungsplanung. So entstehen Konzepte und Teams, die Betroffene verlässlich unterstützen und zugleich in den realen Abläufen einer Institution funktionieren.
Awareness mit Haltung und fachlicher Grundlage
Awareness ist für uns kein beliebig einsetzbares Serviceangebot. Der Ansatz ist aus selbstorganisierten Bewegungen hervorgegangen und lieg in den Erfahrung darüber begründet, dass bestehende Strukturen Betroffene von Diskriminierung, Grenzüberschreitungen und Gewalt nicht immer ausreichend schützen oder ernst nehmen.
Diesen Ursprung nehmen wir ernst. Betroffenenzentrierung, Parteilichkeit und Selbstbestimmung bilden die Grundlage unserer Awarenessarbeit. Betroffene Personen entscheiden, welche Form der Unterstützung sie benötigen und welche nächsten Schritte für sie stimmig sind.
Parteilichkeit bedeutet dabei, die Perspektive und Bedürfnisse einer betroffenen Person in der Begleitung ernst zu nehmen. Sie ersetzt weder eine differenzierte Lageeinschätzung noch institutionelle Klärungs- und Entscheidungsprozesse. Professionelle Awarenessarbeit braucht beides: eine klare Haltung und die Fähigkeit, komplexe Situationen sorgfältig einzuordnen.
Wir verstehen auch, wie Institutionen funktionieren
Kulturinstitutionen, Festivals, Verwaltungen und Unternehmen arbeiten mit Zuständigkeiten, Hierarchien, Budgets, Hausordnungen, Sicherheitskonzepten, Personalstrukturen und verbindlichen Entscheidungswegen. Diese Rahmenbedingungen stehen guter Awarenessarbeit nicht grundsätzlich entgegen. Sie müssen jedoch so gestaltet werden, dass Betroffenenorientierung nicht an unklaren Zuständigkeiten oder institutionellen Routinen verloren geht.
Compassion Crew kennt beide Seiten: die machtkritischen Grundlagen von Awareness und die organisatorischen Realitäten komplexer Veranstaltungen. Wir übersetzen zwischen individuellen Bedürfnissen und institutioneller Verantwortung, zwischen niedrigschwelliger Unterstützung und belastbaren Abläufen, zwischen situativer Entscheidung und nachvollziehbarer Dokumentation.
Dabei geht es nicht darum, Awareness möglichst reibungslos in bestehende Strukturen einzupassen. Es geht darum, gemeinsam Strukturen zu entwickeln, die im Veranstaltungsalltag tatsächlich funktionieren – und die auch dann tragen, wenn eine Situation komplex wird.
Unsere Kompetenzen
In der Compassion Crew verbinden sich akademisches Fachwissen, berufliche Praxis und reflektiertes Erfahrungswissen.
Unsere fachlichen Hintergründe umfassen unter anderem:
Sozialpädagogik, Bildungswissenschaften, Kulturwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften und Sozialwissenschaften, Antidiskriminierungs- und Menschenrechtsarbeit, Inklusion und Barrierearmut, Diversitymanagement, Neurodiversität, psychosoziale Beratung, institutionelle Schutzstrukturen sowie Kinder- und Jugendschutz.
Hinzu kommen praktische Erfahrungen in:
Awarenessarbeit, Deeskalation, Gesprächsführung, Grenzsetzung, Mediation, Konfliktmoderation, Konfliktintervention, Krisenmanagement, Sicherheitsmanagement, Veranstaltungssicherheit, Eventmanagement, Kulturproduktion, Gästebetreuung und kultureller Vermittlung.
Unsere Teams kennen außerdem die operativen Anforderungen großer und komplexer Veranstaltungen: Crowd- und Publikumsdynamiken, parallele Spielorte, lange Veranstaltungszeiten, Funkkommunikation, Einlasssituationen, Rückzugsräume sowie die Zusammenarbeit mit Veranstaltungsleitung, Produktion, Security, Aufsicht, Garderobe, Gastronomie, Künstler und Gästemanagement.
Reflektiertes Erfahrungswissen ergänzt diese fachlichen und beruflichen Perspektiven. Dazu gehören Erfahrungen mit Diskriminierung und Barrieren, queere Lebensrealitäten, Neurodiversität, Behinderung, Familienvielfalt und unterschiedliche Zugänge zu Kultur und Öffentlichkeit. Dieses Wissen wird freiwillig, reflektiert und professionell eingebracht – nicht aufgrund zugeschriebener Identitäten vorausgesetzt.
Awareness +
Awareness weiterdenken.
Compassion Crew ist mehr als das Awareness Team neben dem Sicherheitskonzept. Wir verbinden Awareness, Deeskalation, Sicherheitsmanagement, Veranstaltungsorganisation, institutionelle Verantwortung und Zugänglichkeit.
Unsere Expertisliegt nicht in einer einzelnen Methode, sondern in der gezielten Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen. Entscheidend ist, für jeden Auftrag die passenden professionellen Perspektiven zusammenzubringen.
Die Zusammensetzung unserer Awareness Teams orientiert sich deshalb an Format, Programm, Publikum, räumlichen Bedingungen und konkreten Schutz- und Unterstützungsbedarfen. So können wir sowohl kleinere Veranstaltungen als auch mehrtägige Festivals, Kongresse und komplexe Veranstaltungsorte fachlich und organisatorisch begleiten.
Awareness behält dabei ihren betroffenenzentrierten und machtkritischen Kern. Gleichzeitig wird sie so geplant, dass Zuständigkeiten, Entscheidungswege und Maßnahmen für alle beteiligten Gewerke verständlich und umsetzbar sind.
Unser Standard
Unsere Awarenessarbeit kann lange vor dem Veranstaltungstag beginnen. Compassion Crew unterstützt Auftraggebende unter anderem bei:
Awareness-Konzepten, Schutzkonzepten, Risiko- und Publikumsanalysen, Rollen- und Aufgabenverteilungen, Meldeketten, Dokumentationsstandards, Kommunikationswegen, Hausregeln, Schnittstellen zum Sicherheitsdienst und der Vorbereitung auf mögliche Konflikt- oder Krisensituationen.
Darüber hinaus bieten wir Awareness-Schulungen, Deeskalationstrainings, Workshops, Beratung, Coaching, Konfliktmoderation und Mediation an. Inhalte und Formate werden an die jeweilige Institution, Zielgruppe und Veranstaltung angepasst.
Während einer Veranstaltung arbeiten wir je nach Bedarf mit Teamleitung, Awareness-Anlaufstelle, mobilen Teams sowie zusätzlichen Fachperspektiven aus Deeskalation, Sicherheitsmanagement, Kinderschutz oder Access. Nach dem Einsatz können Dokumentation, Auswertung, Nachbesprechung und Nachsorge folgen.
Dadurch bleibt Awareness nicht auf eine sichtbare Anlaufstelle beschränkt, sondern wird Bestandteil der gesamten Veranstaltungsstruktur.
Fehlerkultur
& klare Grenzen
Wir möchten Räume mitgestalten, in denen Menschen mit- und voneinander lernen können. Dazu gehört die Möglichkeit, Unsicherheiten anzusprechen, Fehler einzugestehen und Verhalten zu verändern. Nicht jede ungeschickte Aussage ist ein gezielter Angriff und nicht jeder Konflikt verlangt unmittelbar nach einem Ausschluss.
Fehlerfreundlichkeit bedeutet jedoch weder Beliebigkeit noch Konsequenzlosigkeit. Wo Menschen diskriminiert, bedroht oder in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt werden, beziehen wir klar Position. Menschenfeindliche und demokratiefeindliche Haltungen behandeln wir nicht als neutrale Meinungsverschiedenheiten.
Unser Ziel sind keine konfliktfreien Veranstaltungen. Wir schaffen Strukturen, in denen Konflikte früh wahrgenommen, professionell eingeordnet und verantwortlich bearbeitet werden können.
Awareness, Kunstfreiheit
& demokratische Auseinandersetzung
Kunst und Kultur dürfen irritieren, herausfordern und Widerspruch auslösen. Auch Demokratie lebt von Auseinandersetzung, unterschiedlichen Positionen und der Fähigkeit, Spannungen auszuhalten.
Awareness soll diese Offenheit nicht begrenzen. Sie soll Bedingungen schaffen, unter denen möglichst viele Menschen sicher und selbstbestimmt an Kunst, Kultur und gesellschaftlicher Debatte teilhaben können.
Dafür unterscheiden wir zwischen Irritation und Diskriminierung, zwischen kontroverser Position und persönlicher Abwertung sowie zwischen Protest und konkreter Gefährdung. Diese Unterscheidungen sind nicht immer einfach. Umso wichtiger sind fachliche Einordnung, klare Zuständigkeiten und ein Awareness Team, das auch in dynamischen Situationen ansprechbar und handlungsfähig bleibt.
Interesse, Teil der Crew zu werden?
Für unsere projektbezogenen Teams suchen wir Fachkräfte aus Awareness, Deeskalation, Sicherheitsmanagement, Sozialer Arbeit, Antidiskriminierung, Mediation, Veranstaltungsorganisation, Access und mehr.
Entscheidend sind nicht identische Lebensläufe, sondern eine reflektierte Haltung, professionelle Handlungssicherheit und die Bereitschaft, unterschiedliche Wissensformen im Team zusammenzubringen.
Katharina Weiß
Katharina Weiß ist Gründerin und Geschäftsführerin der Compassion Crew. Als Pädagogin, Beraterin, Dozentin verbindet sie betroffenenzentrierte Awarenessarbeit mit strategischer Analyse, institutioneller Beratung und konkreter Veranstaltungsplanung.
Sie studierte Erziehungs- und Geschlechterwissenschaften und arbeitet seit 2010 in pädagogischen und therapeutischen Kontexten und Krisensettings. Seit 2021 leitet sie ein Empowerment- und Diversitätsprojekt in Berlin. Darüber hinaus berät sie zu religiösem Extremismus, demokratiefeindlichen Weltanschauungen und den damit verbundenen Herausforderungen für Institutionen, Fachkräfte und öffentliche Veranstaltungen.
Awareness beginnt mit einer genauen Analyse
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht eine genaue Analyse des jeweiligen Kontexts: Welche Personen, Gruppen und Interessen treffen aufeinander? Welche Diskriminierungs-, Konflikt- oder Eskalationspotenziale bestehen? Wer ist möglicherweise besonders exponiert oder vulnerabel? Welche institutionellen Zuständigkeiten, Kommunikationswege und Entscheidungsstrukturen sind vorhanden und wo entstehen Lücken?
Auf dieser Grundlage entwickelt Katharina Awareness-Konzepte, Schutz- und Präventionsstrukturen, Publikums- und Risikoanalysen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für Kunst, Kultur, Bildung und Politik. Ihre strategische Beratung umfasst Teamstrukturen, Verantwortlichkeiten, Meldeketten, Eskalationsstufen und die Zusammenarbeit zwischen Awareness, Produktion, Veranstaltungsleitung, Kommunikation und Sicherheitsdienst.
Strategische und kommunikative Beratung
Ein weiterer Schwerpunkt ist die kommunikative Beratung. Katharina unterstützt Institutionen dabei, komplexe oder konfliktbeladene Themen intern und öffentlich klar, verantwortungsvoll und adressat zu kommunizieren. Dazu gehören Briefings, Sprachregelungen, Statements, Code of Conducts, Kommunikationsleitfäden und die Vorbereitung auf öffentliche Reaktionen, Protest oder mediale Aufmerksamkeit.
Von der Analyse bis zur Umsetzung
Bei Compassion Crew begleitet Katharina den gesamten Prozess: von der ersten Analyse über strategische und kommunikative Beratung bis zur Konzeption, Teamplanung und operativen Veranstaltungsbegleitung.
Sie entwickelt Konzepte, definiert Rollen und Entscheidungswege, stellt passende multiprofessionelle Teams zusammen, bereitet Auftraggebende und Beteiligte vor und begleitet komplexe Veranstaltungen vor Ort. Nach dem Einsatz führt sie Informationen zusammen, wertet Abläufe und Vorfälle aus und entwickelt daraus Empfehlungen für zukünftige Veranstaltungen und institutionelle Strukturen.
Dieser All-in-one-Ansatz sorgt dafür, dass Analyse, Haltung, Kommunikation und Praxis nicht voneinander getrennt bleiben. Auftraggebende erhalten keine isolierte Awareness-Maßnahme, sondern eine durchgängige Begleitung, bei der Konzept, Teamstruktur, institutionelle Abläufe und konkrete Unterstützung aufeinander abgestimmt sind.
So wird Awareness zu einem Bestandteil professioneller Veranstaltungsorganisation – mit klaren Zuständigkeiten, realistischen Handlungsmöglichkeiten und einer konsequent betroffenenzentrierten Grundlage.
Nadine Wothe
Sicherheitsmanagement · Risikoanalyse · Deeskalation · strategische Beratung
Nadine Wothe ist Sicherheitsmanagerin und Deeskalationsexpertin. Seit 2011 arbeitet sie im Sicherheitsmanagement und verbindet klassische Veranstaltungssicherheit mit diskriminierungs-, trauma- und awarenesssensiblen Ansätzen.
Als Sicherheitsleiterin einer bundesweit tätigen zivilgesellschaftlichen Organisation verantwortet sie strategische und operative Sicherheitsstrukturen. Darüber hinaus plant und leitet sie Sicherheitsteams für Kulturinstitutionen und Großveranstaltungen in Berlin und deutschlandweit.
Sicherheit beginnt mit einer genauen Analyse
Am Anfang ihrer Arbeit steht die systematische Betrachtung des jeweiligen Kontexts. Nadine analysiert Veranstaltungsorte, Programme, Publikumsstrukturen, räumliche Bedingungen und mögliche Konflikt- oder Gefährdungslagen. Sie prüft vorhandene Zuständigkeiten, Informationswege und Entscheidungsstrukturen und identifiziert Schnittstellen zwischen Awareness-Team, Sicherheitsdienst, Veranstaltungsleitung, Produktion und weiteren Gewerken.
Dabei betrachtet sie Sicherheit nicht isoliert. Politische und gesellschaftliche Dynamiken, Protestpotenziale, diskriminierende oder demokratiefeindliche Bedrohungen sowie die besonderen Schutzbedarfe exponierter oder marginalisierter Personen fließen in die Lageeinschätzung ein.
Aus dieser Analyse entstehen konkrete, auf die jeweilige Veranstaltung zugeschnittene Sicherheits- und Deeskalationsstrategien.
Strategische und kommunikative Sicherheitsberatung
Nadine berät Institutionen bei der Entwicklung und Weiterentwicklung ihrer Sicherheitsstrukturen. Dazu gehören Einsatzkonzepte, Verantwortlichkeiten, Eskalationsstufen, Meldeketten, Notfall- und Kommunikationswege sowie die Vorbereitung auf Störungen, Protest, Bedrohungslagen und andere dynamische Situationen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation. Denn Sicherheitskonzepte funktionieren nur, wenn alle Beteiligten ihre Aufgaben, Befugnisse und Handlungsmöglichkeiten kennen. Nadine entwickelt Briefings und Handlungsleitfäden, bereitet Teams auf unterschiedliche Szenarien vor und unterstützt eine klare Kommunikation zwischen Sicherheitsdienst, Awareness-Team, Veranstaltungsleitung und Produktion.
Auch in akuten Situationen verbindet sie Lageeinschätzung mit ruhiger, verständlicher und deeskalierender Kommunikation. Entscheidungen werden nicht nur getroffen, sondern fachlich begründet, abgestimmt und so vermittelt, dass die beteiligten Teams handlungsfähig bleiben.
Qualifizierung und diskriminierungssensible Sicherheit
Nadine ist geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK), Diversity-Trainerin, zertifizierte Fachkraft und Dozentin. Sie entwickelt und vermittelt Schulungen zu Sicherheitsmanagement, Prävention, Deeskalation, Kommunikation, rechtlichen Grundlagen und Diversity.
Zu ihren Erfahrungen gehören die Qualifizierung von Sicherheitspersonal und Vorbereitungskurse nach § 34a GewO, diskriminierungssensible Arbeit an Berliner Clubtüren sowie die Entwicklung emanzipatorischer Sicherheitskonzepte für soziale und kulturelle Räume.
Darüber hinaus gibt sie Deeskalationstrainings für Beratungsstellen, Hilfsorganisationen und Drogennotdienste. Ein weiterer Schwerpunkt sind traumasensible Selbstverteidigungstrainings für queere Menschen sowie Sicherheits- und Awareness-Strukturen für Räume, die von queeren und anderen marginalisierten Personen genutzt werden.
Ihre Arbeit verbindet damit professionelle Veranstaltungssicherheit mit einer kritischen Auseinandersetzung über Macht, Kontrolle, Diskriminierung und Zugänglichkeit.
Von der Analyse bis zum Einsatz
Bei Compassion Crew begleitet Nadine den gesamten Prozess: von der Risiko- und Lageanalyse über die strategische und kommunikative Beratung bis zur Konzeption, Qualifizierung und operativen Umsetzung.
Sie entwickelt Sicherheits- und Deeskalationskonzepte, prüft deren praktische Umsetzbarkeit, definiert Schnittstellen und Entscheidungswege, bereitet Teams vor und begleitet Veranstaltungen vor Ort. Nach dem Einsatz wertet sie Abläufe und Vorfälle aus und leitet daraus Empfehlungen für zukünftige Veranstaltungen und institutionelle Strukturen ab.
Dieser All-in-one-Ansatz sorgt dafür, dass Analyse, Konzept und Praxis nicht voneinander getrennt bleiben. Auftraggebende erhalten eine durchgängige Begleitung, bei der Sicherheitsmanagement, Deeskalation, Kommunikation und Awareness fachlich aufeinander abgestimmt sind.
Sicherheit bedeutet für Nadine nicht möglichst viel Kontrolle. Gute Sicherheitsarbeit schafft Orientierung, erkennt Risiken frühzeitig und ermöglicht verhältnismäßiges Handeln. Sie verbindet klare Grenzen mit Kommunikation, Prävention und einer professionellen Verantwortung gegenüber Betroffenen, Teams, Institutionen und Veranstaltungsabläufen.